Januar 2015

12 Einsätze und reichlich Arbeitsdienste

VON CHRISTIAN GÖRING:

Die Freiwillige Feuerwehr Eching wurde im Januar zu insgesamt 12 Einsätzen gerufen. Sieben der Alarmierungen beliefen sich auf den Bereich Brand und fünf Alarme auf die Technische Hilfeleistung.

Technische Hilfeleistung wurde angefordert, nachdem zwei Dächer durch den Januarsturm abgedeckt zu werden drohten. Auch am eigenen Haus hatte der Sturm im Bereich der Sanierungsarbeiten seine Wirkung gezeigt. Hier konnte durch rasches Sichern der Dachanlage ein größerer Schaden verhindert werden. Bei einem Einsatz wurden die Kräfte angefordert um einer hilflosen Person in einer Wohnung zu helfen. Zu einem weiteren Einsatz wurden die Freiwilligen Helfer vom BRK angefordert, um eine erkrankte Person mit der Drehleiter personenschonend zu retten. Auf der A92 stieß ein Pkw mit einem Lkw zusammen. Hier wurde die Fahrbahn gereinigt und die Unfallstelle mittels zwei Warnleitanhängern gesichert.

Begonnen hatte das Einsatzjahr bereits am 2. Januar mit einer Alarmierung über einen vermeintlichen Brand, sowie einer Meldung, dass in einem Nachbarhaus ein Rauchmelder Alarm schlägt. Ein Kabelbrand bei einem PKW war der Grund für einen weiteren Brandalarm im Ortskern. Zwei weitere Einsätze wurden durch Brandmeldeanlagen hervorgerufen. Eine weitere Brandmeldeanlage löste Alarm wegen angebranntem Essen aus, wobei die Wohnung durch die Feuerwehr belüftet wurde. Ein Großaufgebot  mit 100 freiwilligen Helfern wurde beim Brand einer landwirtschaftlichen Halle in Weng von der Leitstelle Erding alarmiert. Hier war die Freiwillige Feuerwehr Eching mit dem Tanklöschfahrzeug 24/50 direkt an der Halle zur Brandbekämpfung eingesetzt. Bemerkenswert war bei diesem Einsatz, dass sich die geschädigte Familie mit einer Dankesanzeige in einer Tageszeitung bei den ehrenamtlichen Helfern für Ihren Einsatz bedankte.

Zusätzlich arbeiteten die freiwilligen Helfer im Januar neben dem Einsatzgeschehen unentgeltlich an den Wochenenden, um die weitere Gestaltung des Saales und des Schulungsraumes voranzutreiben. Am Samstag, den 17. Januar, konnte durch das Entfernen der Staubschutzwand endlich wieder eine weiträumige Verbindung zwischen Alt- und Neubau geschaffen werden.

 

 

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